Tokio (Shibuya), Station

Shibuya

„Myth of Tomorrow“

Das ist ein Bild des Künstlers Taro Okamoto. Es ist in einer Passage zwischen der JR Yamanote und der Keio Inokashira Bahnlinie versteckt und gilt als ein Schlüsselwerk des Surrealismus.

Es wurde mit Picassos Guernica verglichen und ist als Allegorie auf den Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki zu verstehen.

Das Wandgemälde war zwischen 1968 und 1969 in Mexico installiert. Dann geschah etwas Mysteriöses. Das 30 Meter lange Bild verschwand und tauchte erst im Jahr 2003 in einem Vorort von Mexico City wieder auf.

Es wurde restauriert und nach Japan gebracht, wo es im Bahnhof Shibuya täglich von drei Millionen Pendlern betrachtet wird.

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